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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2019
Die Waffen nieder!
Pazifismus in kriegerischen Zeiten. Wie sich Sicherheitspolitik neu denken lässt
Der Inhalt:

Russen greifen seltener zum Wodka

vom 08.11.2019

Laut einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist der Alkoholkonsum in Russland zurückgegangen. Der Konsum ist von 2003 bis 2016 um 43 Prozent gesunken. Gleichzeitig sei die Lebenserwartung gestiegen: von 57 Jahren bei Männern im Jahr 1994 auf nun 68 Jahre. Die Wodka-Nation habe solche Fortschritte im Kampf gegen den Alkohol gemacht, dass sich andere Länder ein Beispiel daran nehmen könnten, sagt WHO-Expertin Carina Ferreira-Borges: »Die Zahlen sind sehr klar und eine Folge verschiedener politischer Initiativen.« So habe die Regierung zum Beispiel erfolgreich Mindestpreise für Alkohol, höhere Steuern, ein nächtliches Verkaufsverbot und strenge Vorgaben für die Alkohol-Werbung eingeführt. »Wir zerstören hier ein Klischee von Russland«, sagt Ferreira-Borges.

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