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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2009
Was ich bin, geht alle an
Internet: Zwischen Nabelschau und echter Begegnung
Der Inhalt:

»Einflugschneise für den Geist«

von Gregor Krumpholz vom 06.11.2009
Katholiken in Suhl suchen das Gespräch mit Konfessionslosen
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»Wir sterben aus«: So beschreibt Joachim Kramer, der katholische Pfarrer im thüringischen Suhl, das Lebensgefühl in seiner Stadt. Seit 1989 sank die Einwohnerzahl von 53 000 auf weniger als 40 000. Der Geburtenrückgang hält ebenso an wie die Abwanderung. Mit ungewöhnlichen Ideen versuchen Kramer und andere, Impulse der Hoffnung in Suhl zu geben – und ihre Botschaft wieder in einer Stadt ins Gespräch zu bringen, wo inzwischen 85 Prozent der Bevölkerung keiner Kirche angehören. Neue Initiativen in dieser Richtung haben auch andernorts Konjunktur. »Sie müssen die Leute sagen lassen, was sie denken, statt ihnen etwas vorzusetzen.« Dieser Satz eines wohlmeinenden Zeitgenossen gab Kramer den entscheidenden »Kick«. Statt der üblichen Vortragsabende und Gesprächskreise, die fast nur die Kerngemeinde erreichten, wagte er