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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2009
Was ich bin, geht alle an
Internet: Zwischen Nabelschau und echter Begegnung
Der Inhalt:

Das verlorene Paradies

von Gerhard Armanski vom 06.11.2009
Der Mythos der Südsee – und die Realität
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Schlager und Kreuzfahrtträume, Filme und Romane künden von einer romantischen Südsee, voller Palmen, mit weißen Stränden und einer Bevölkerung, die sorglos im Einklang mit der Natur lebt. Woher kommt die Faszination von glückseligen Inseln in der Weite des Pazifischen Ozeans? Eine Ausstellung in Bonn findet durchaus unbequeme Antworten.

Im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, blühten nicht nur sozialistische Utopien, vorzugsweise auf weit entfernten Inseln, unbeleckt von den verderbten abendländischen Sitten, sondern es traten auch die Naturwissenschaftler auf. Zu ihren vornehmsten Zielen zählte es, die Welt zu erkunden und zu vermessen. Zumal die unbekannte Welt eines sagenhaft angenommenen Südkontinents lockte. So machten sich englische und französische Seefahrer in den 70er-