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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2013
Limburg ist überall.
Der Fall Tebartz ist nur die Spitze des Eisbergs. Das katholische System krankt
Der Inhalt:

Mein Märchen land

von Annette Lübbers vom 25.10.2013
Eindringen in die Seele einer Landschaft: Die Malerin Bettina Heinen-Ayech widmet ihre Bilder der Schönheit von Algerien
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Seit fünfzig Jahren lebt die gebürtige Solingerin Bettina Heinen-Ayech in Algerien. Ihre großformatigen Aquarelle zeugen von der Leidenschaft, mit der die Malerin die Schönheit ihrer Wahlheimat in immer neuen Formen auf die Leinwand zu bannen sucht. Bettina Heinen-Ayech sieht, was andere Menschen nicht sehen. Ein einfaches graues T-Shirt wirkt im Schatten grün und rot. Und die Farbe der großen Wüste im Norden Afrikas empfindet sie wie eine unendliche Aneinanderreihung sich ständig verändernder Goldtöne. Vor ihren Augen erscheint ein Berg, ein Getreidefeld, eine Straße, ein menschliches Gesicht jeden Morgen wie eine neue Kreation, als seien Mensch, Tier und Landschaft über Nacht nur deshalb verwandelt worden, damit sie, die Malerin, das Staunen über die Schönheit der Natur nicht verlernt. Kein Wunder, dass ihre Bilder so