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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2012
Hoffen und Widerstehen
Konziliare Versammlung: Reformchristen suchen einen neuen Aufbruch
Der Inhalt:

Kehren vor der eigenen Tür

von Jens Klein vom 26.10.2012
Transition-Initiativen arbeiten im Kleinen an Energiewende
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Der Wandel kommt von unten. Wenn es darum geht, den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und den Übergang in ein postfossiles Zeitalter zu schaffen, fangen jene Bewegungen, die sich Transition-Town-Bewegungen nennen, vor der eigenen Haustüre an. Das Denkprinzip der nachhaltigen und naturnahen Kreisläufe spielt dabei ebenso eine Rolle wie regionale Währungen. Die Herausforderung ist groß. Die Transition Towns wollen angesichts des Berges an Aufgaben nicht länger in Apathie verharren, sondern aktiv werden. Aber wie?

Die Bewegung steht für Energiewende und Wandel mit Kopf, Herz und Hand. Er soll verstanden, gewollt und umgesetzt werden. Die Transition Towner warten dabei nicht auf Legitimation und bauen auch nicht auf die Handlungsbereitschaft politisch