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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2020
Der Statthalter
Die Macht des Rainer Maria Woelki
Der Inhalt:

Antisemitischer Angriff

vom 09.10.2020
In Hamburg wird ein jüdischer Student mit Klappspaten schwer verletzt

Bei einem Angriff mit einem Klappspaten ist am vergangenen Sonntag ein jüdischer Student in Hamburg schwer am Kopf verletzt worden. Der 26-Jährige trug eine Kippa und befand sich auf dem Weg in die Synagoge Hohe Weide im Stadtteil Eimsbüttel, um an einer Feier zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot teilzunehmen. Völlig unvermittelt hatte ein Mann in militärischer Tarnkleidung auf den Studenten eingeschlagen, bevor der 29-jährige Täter von Wachleuten, die zur Sicherung der Synagoge vor Ort waren, überwältigt und festgenommen wurde. Über die Motive des verwirrt wirkenden Deutschen mit kasachischen Wurzeln ist bislang nichts bekannt.

Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie von antisemitischen Übergriffen in Deutschland. Sowohl der Zeitpunkt als auch die Kleidung des Täters erinnern an den Angriff auf die Synagoge

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