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Energiewende
Erneuerbare Energien überholen Kohle bei der Stromerzeugung

Weltweit haben erneuerbare Energien 2025 erstmals mehr Strom erzeugt als Kohle. Auch in den USA stieg ihr Anteil – trotz der energiepolitischen Kehrtwende unter Donald Trump.
vom 22.09.2026 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Sonne satt: das Pavagada-Solarkraftwerk im südindischen Bundesstaat Karnataka. (Foto: pa/AP Photo/Rafiq Maqbool)
Sonne satt: das Pavagada-Solarkraftwerk im südindischen Bundesstaat Karnataka. (Foto: pa/AP Photo/Rafiq Maqbool)

Weltweit haben erneuerbare Energiequellen 2025 erstmals mehr Strom geliefert als Kohle. Das geht aus dem aktuellen Global Electricity Review der britischen Denkfabrik Ember hervor. Sonnenenergie, Wind- und Wasserkraft machten demnach mehr als ein Drittel der Stromerzeugung aus, während der Anteil an Strom, der aus Kohle erzeugt wurde, knapp unter ein Drittel zurückfiel. Der Bericht enthält Daten aus 215 Ländern und stellt fest: Selbst in den USA steigt der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung. Das ist bemerkenswert, weil US-Präsident Donald Trump stark auf fossile Energien setzt und den Ausbau erneuerbarer Energien zurückdrängt. In vielen Bundesstaaten der USA wird der Ausbau Erneuerbarer aber dennoch weiter vorangetrieben.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 18/2026 vom 25.09.2026, Seite 29
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In China und Indien, die wie die USA zu den Hauptverursachern klimaschädlicher CO2-Emissionen gehören, ging die fossile Stromerzeugung dem Bericht zufolge 2025 erstmals zurück.

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