Seelsorge und Gestalttherapie
vom 09.08.2011
Wer seelsorgerisch arbeitet, ist mit der ganzen Person gefordert. Er oder sie muss sich, die eigenen Ängste sowie die eigene Verführbarkeit möglichst gut kennen. Dafür arbeitet BISS, das Bochumer Institut für Seelsorge und Supervision, mit dem Mittel der Gestalttherapie. Pfarrerin Susanne Schneider: »Wir nehmen dabei die Theologie als kritischen Deutungshorizont.«
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Datum der Erstveröffentlichung: 12.08.2011

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