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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2014
Der ferngesteuerte Krieg
Kampfdrohnen: Was Politik und Militär wirklich wollen
Der Inhalt:

Das Leuchten zurückholen

von Brigitte Neumann vom 25.07.2014
Zwei amerikanische Philosophen suchen das Heilige in der Literatur
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Jeder, der große Literatur liest, sucht etwas darin. Seien es Worte für etwas bislang Unaussprechliches, gute Gesellschaft oder Trost angesichts der rasenden Lähmung, die uns gegenwärtig offenbar ergriffen hat. Denn: In großer Literatur geht es endlich einmal nicht um Leistung, Effizienz und Geld, sondern um das, was unser Menschsein ausmacht.

Das aber genügt den beiden ameri kanischen Philosophieprofessoren Hubert Dreyfus und Sean Dorrance Kelly nicht. Sie setzen sozusagen höher an. In ihrem Buch »Alles, was leuchtet – Wie große Literatur den Sinn des Lebens erklärt« geht es vor allem um Gott und das Heilige. Nun leben wir im Westen seit über hundert Jahren in säkularen Gesellschaften. Gott ist schon lange für tot erklärt. Dreyfus und Kelly hingegen behaupten, dass wir uns vom Tod Gottes bis he