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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2013
"Wir brauchen einen toleranten Islam"
Malis höchster Iman Mahmoud Dicko kämpft für seine Vision
Der Inhalt:

Großes Geschrei

von Norbert Reck vom 12.07.2013
Den Kritikern der evangelischen »Orientierungshilfe« zur Familie geht es nicht um die Menschen. Sie haben Angst vor Beliebigkeit
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So grundstürzend und unerhört ist die »Orientierungshilfe« der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Familienethik nun wahrlich nicht – sollte man zumindest meinen. Was unter dem Titel »Zwischen Autonomie und Angewiesenheit: Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken« kürzlich vorgelegt wurde, geht von der schlichten Feststellung aus, dass die Familie immer schon vielfältiger war als das hergebrachte Vater-Mutter-Kind(er)-Modell, dass sie sich unter wechselnden historischen Gegebenheiten immer wieder verändert hat und sich zukünftig natürlich ebenso verändern wird. Dazu gehört im 21. Jahrhundert eben auch die Öffnung des Familienbegriffs für gleichgeschlechtliche Paare und deren Kinder sowie das Bemühen, dafür einen Sicherheit bietenden rechtlichen Rahmen zu schaffen. Insofern lief