Peter Maffay und die Donau-Friedenswelle
Eine Welle von ökumenischen Friedensgottesdiensten, neun Monate lang entlang der Donau von Schwaben bis nach Rumänien, endete Anfang Juli in Neu-Ulm und Ulm. Schirmherr Peter Maffay und sechs lutherische Bischöfe aus Donauländern zogen öffentlich Bilanz. Das von den evangelischen Kirchen in Bayern und Württemberg angestoßene Ökumeneprojekt steht im Rahmen der Dekade zur Überwindung von Gewalt, die der Weltkirchenrat im Jahr 2001 ausrief. In den Friedensgottesdiensten wurden Anti-Gewalt-Projekte vorgestellt, in sämtlichen Donauländern, auch in Serbien und Kroatien, die noch vor anderthalb Jahrzehnten Krieg gegeneinander führten.
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