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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2014
Fulbert Steffensky: Spiritualität
Warum ich das Wort nicht mehr hören kann
Der Inhalt:

Aufgefallen
Der Unbequeme

von Tanja Tricarico vom 27.06.2014
Gerd Müller, den Entwicklungsminister, kannte bis vor Kurzem kaum einer. Doch der CSU-Politiker macht inzwischen immer mehr von sich reden
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Es ist nicht viel, was sie dem hohen Besuch aus Deutschland zeigen können. Drei Räume hat das karge Steinhaus der elfköpfigen Flüchtlingsfamilie aus Syrien. Teppiche sind ausgelegt, in der kleinen Küche stapeln sich Teller und Tassen. Die Flucht in das Nachbarland Jordanien ließ ihnen keine Zeit. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) schüttelt dem Vater die Hand, streicht der Tochter über den Kopf. In Mafraq an der syrischen Grenze hat ein Jordanier ihnen eine neue Heimat gegeben. Eine Geste, ein Zeichen für den Minister, dass Hilfe manchmal so einfach sein kann.

Es sind Szenen wie diese, von denen Müller in seinen Reden im Deutschen Bundestag, bei Auftritten vor Hilfswerken, Sozialverbänden und Kirchen berichtet. »Unterstützung muss unbürokratisch und schnell bei den Menschen ank