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Der zweite Ökumenische Kirchentag in München stellte für mich ein grandioses Begegnungserlebnis zwischen Gläubigen unterschiedlicher Kirchen und Glaubensgemeinschaften dar, von dem ich reich beschenkt zurückkehrte. Besonders bewegend war es, zu verspüren, wie sehr die Basis um und für die gemeinsame Mahlfeier ringt und diese auf Einladung durch Jesus selber zu praktizieren gewillt ist, weil sie die Zeit längst als reif hierfür erachtet! Es bleibt zu hoffen, dass nicht nochmals sieben Jahre ins Land gehen, bis es zu einem weiteren Ökumenischen Kirchentag kommt! Zwischen den konfessionellen Kirchentagen im Wechsel sollte es mindestens alle fünf Jahre einen Ökumenischen Kirchentag geben, um diesen fest im »ökumenischen Kalendarium« zu verankern und den Prozess zur Einheit hin mit der gemeinsamen Mahlfeier voranzutreiben und zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen!
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