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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2015
Rettet das Singen
Über die Macht der eigenen Stimme
Der Inhalt:

Heiteres Dichten

von Armin Rohrwick vom 05.06.2015
PFplus

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Lyrik. Der Dichter als Seher und Priester, gar als geistiger Führer, hat im Deutschen Tradition: Den hohen Ton anschlagend, ist seine Sprache dunkel und schwer, Pathos lässt ihm die Brust schwellen. Davon ist der Reimeschmied Fritz Eckenga so weit wie nur möglich entfernt. Vielmehr lässt er, ganz wie sein großer Ahnherr Heinrich Heine, aus solch aufgeblasenem Dichtertum à la Durs Grünbein die Luft raus. Der gerade sechzig Jahre alt gewordene Kabarettist und Radiokünstler aus Dortmund legt nun eine (vorläufige) Gesamtschau seines lyrischen Schaffens vor, einen prallen Leinenband im handlichen Oktavformat, gleichsam ein Vademecum des literarischen Humors in Gedichten.

Der Ton reicht vom satirisch Schmähenden über das ironisch Hinter- und Abgründige bis zum kalauernden Nonsens. Mit Christia