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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2014
Gebt den Kindern das Spiel zurück!
Wie fairer Fußball geht
Der Inhalt:

Von Säuen, Kindern und der richtigen Erziehung

von Friedrich Schorlemmer vom 13.06.2014

Luther glaubte wohl, dass da ein Vater sei, der sich unser aller erbarmt. Aber er war nicht »freudetrunken« durch »schöne Götterfunken«: Alle Menschen werden eben nicht Brüder. Sehr verschiedene Interessen betreiben kräftig Spaltung. Wir sind – auf uns selbst gesehen – in uns verkrümmte Wesen, die der Aufrichtung bedürfen. Und, zum Glück: der Aufrichtung fähig sind! Wie nun kann aber menschliches Zusammenleben gedeihen? Durch Bildung, durch Befähigung aller Einzelnen, ihre verschiedenen Gaben zu entfalten durch Fertigkeiten und durch Motivierung vieler Fähiger, im Gemeinwesen zum Nutzen aller mitzuwirken. Weltveränderung ist zuvörderst Selbstveränderung.

Luther beklagt zum Beispiel, dass Eltern die Erziehung ihrer Kinder sträflich vernachlässigen würden. »Wie soll denn nun Vernunft und insbesondere christliche Liebe es dulden, dass sie

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