Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 10/2015
Der Inhalt:

Sowjetische Opfer

vom 22.05.2015
Artikel vorlesen lassen
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Erstmals gibt eine Datenbank einen deutschlandweiten Überblick über Gräber und Erinnerungsstätten für sowjetische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Soldaten. In dem Online-Portal sind knapp 4100 Orte im Bundesgebiet aufgelistet, an denen sich Gräber oder Denkmäler für sowjetische Kriegsopfer befinden. Die meisten – rund tausend – wurden in Nordrhein-Westfalen verzeichnet. Die Datenbank in deutscher und russischer Sprache ist die umfangreichste ihrer Art. Sie solle dazu beitragen, die Erinnerung an die unzähligen sowjetischen Todesopfer auf deutschem Boden wachzuhalten, sagte der Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst, Jörg Morré. Angehörige können Informationen über den Verbleib der Toten erhalten. Ebenso soll das Portal künftig von Wissenschaftlern oder Schulen genutzt werden können.

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0