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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2010
Papstkirche am Abgrund
Ein Bischof sagt, was sich jetzt ändern muss
Der Inhalt:

Jesuaner werdenSexuelle Gewalt in der KircheFalscher Gebrauch des ZenUnentdeckte SkandaleHinter verschlossenen TürenDie Herkunft von Ostern

von Bingen vom 23.04.2010
Zu: »Zurück zum Ursprung« (6/10)Zu: »Die Sehnsucht und der Schatten« (6/10)Zu: »Aufrichtende Wirkung« und »Auferstehung trifft Erleuchtung« (6/2010)Zu: »Das dröhnende Schweigen« (6/10)Zu: »Personen & Konflikte – Volker Ladenthin« (6/2010)Zu: »Das Brot der Befreiung« (6/2010)
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Eine allmähliche, stetige, bewusste Entkopplung von »Jesus« und »Christus« ist anzustreben. Jesus und seine unverwechselbare Botschaft sind der einzige gangbare Weg zu einem verträglichen Miteinander der Menschen. Der Siegertyp Christus dagegen macht sich nur Feinde und stiftet Unruhe. Lasst uns Jesuaner nennen! Interessant waren die Hinweise auf die Spruchquelle Q, das Thomasevangelium und die historisch-kritische Forschung. Diese Begriffe kommen im »christlichen« Gemeindealltag nicht vor.

Hubertus Halbfas ist es hervorragend gelungen, die tiefe Differenz zwischen der von Paulus abhängigen »Christus-Religion« und der von Jesus gebrachten Botschaft von Gottes uneingeschränkter Liebe darzustellen. Aber die griechisch-metaphysische Erlöserreligion hat sich gegen die v