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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2013
Tödliche Hetze
Sozialethiker Friedhelm Hengsbach: »Wir brauchen Zeitrebellen«
Der Inhalt:

Zu Hause sterben

von Monika Herrmann vom 12.04.2013

Klaus Wegleitner/Katharina Heimerl/Andreas Heller (Hg.)
Zu Hause sterben – der Tod hält sich nicht an Dienstpläne
Hospiz. 504 Seiten. 49 €

Wie geht das: Menschen in ihren eigenen vier Wänden im Sterben zu begleiten? Angehörige, oft auch die Experten, wissen es meist nicht so genau. Viele Hilfen sind nötig, von der palliativmedizinischen Betreuung bis zur Pflege rund um die Uhr, von den bürokratischen Hürden im Gesundheitswesen ganz zu schweigen. Die 47 Autorinnen und Autoren versuchen, Ratschläge zu geben. Verschiedene Beispiele schildern den Alltag dieser neuen »Sorgekultur«. »Hospiz oder doch lieber zu Hause?« Für viele Schwerstkranke stellt sich diese Frage gar nicht, weil sie allein leben. Die Autoren vernachlässigen diese Frage, wenn sie sagen: »Nicht nur die eigene Wohnung muss das ›Zuhause‹ s

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