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»Bei uns ist jeder angenommen«

Eine Haltestelle für die Seele: Marianne Kuphal aus Berlin widmet ihre freie Zeit Demenzkranken
von Bettina Röder vom 27.03.2015
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Jeden Freitagnachmittag geht’s los. Jetzt, wenn es wieder wärmer wird, setze ich mich dann auf mein Rad und fahre von unserem Haus im Grünen in Berlin-Tegel zur nahen Diakoniestelle. Und manchmal warten dort die Besucher unseres Treffens schon vor der Tür. Es sind Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Für sie hat die Diakonie Berlin-Brandenburg das Ehrenamtsprojekt »Haltestelle« ins Leben gerufen. Das sind Nachmittage, bei denen unsere Gäste Freude haben und entspannen können. Eben eine »Haltestelle« im Alltag. Seit zehn Jahren gibt es das schon, inzwischen an vierzig Orten in Berlin und Brandenburg.

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