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»Ich bin mit den Geschehnissen versöhnt«

Der Jesuit Franz Jalics über seinen Konflikt mit Bergoglio während der Militärdiktatur
von Franz Jalics SJ vom 22.03.2013
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Seit 1957 lebte ich in Buenos Aires. Im Jahre 1974, vom inneren Wunsch bewegt, das Evangelium zu leben und auf die schreckliche Armut aufmerksam zu machen, und mit der Erlaubnis von Erzbischof Juan Carlos Aramburu und dem damaligen Provinzial Jorge Mario Bergoglio bin ich gemeinsam mit einem Mitbruder in eine »Favela«, ein Elendsviertel der Stadt, gezogen. Von dort aus haben wir unsere Lehrtätigkeit an der Universität fortgesetzt.

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