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Frei werden

von Barbara Tambour vom 22.02.2008
Ob Heilfasten im Wellnesskloster oder sieben Wochen ohne Mobiltelefon - Fasten ist mehr als Verzicht. Und immer auch eine spirituelle Erfahrung
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Der schmackhafteste Apfel ihres Lebens sei es gewesen, berichtet Monika Bartens. Und noch nie habe sie ein Apfel so gesättigt wie dieser, den sie zum Fastenbrechen aß. Zuvor hatte die 39-Jährige fünf Tage lang nur Tee, Saft und Wasser zu sich genommen. Das war vergangenes Jahr. In dieser Fastenzeit will sie wieder heilfasten und dafür eigens eine Woche Urlaub nehmen, um das Fasten noch bewusster erleben zu können.

Fasten ist in. Laut Deutscher Presseagentur will jeder fünfte Deutsche in dieser Fastenzeit verzichten - etwa auf Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen oder Autofahren. Während die katholischen Fastengebote immer lockerer geworden sind - nur noch Aschermittwoch und Karfreitag gelten als strenge Fasttage, die Kirchen der Reformation haben das Fasten von Anfang an als Werkgerechtigkeit abgetan ?, entschließen sich immer mehr Me