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Das ist Irrsinn!

von Markus Dobstadt 01.08.2017
Die Erdressourcen werden knapp. Der »Erd-Erschöpfungstag«, der angibt, wann sie für das laufende Jahr eigentlich verbraucht sind, liegt immer früher: diesmal am 2. August. Das ist ein deutliches Zeichen für den beunruhigenden Zustand der Welt. Hat die Vernunft in der Politik ausgedient? Ein Kommentar von Markus Dobstadt
Ausgepresst wie eine Zitrone: Die Erde ist am 2. August eigentlich am Ende. Nun leben wir auf Kosten künftiger Generationen. (Foto: BJ Hale via Flickr)
Ausgepresst wie eine Zitrone: Die Erde ist am 2. August eigentlich am Ende. Nun leben wir auf Kosten künftiger Generationen. (Foto: BJ Hale via Flickr)

Der Earth Overshoot Day, der Erd-Erschöpfungstag, gibt an, wann die Ressourcen verbraucht sind, die von der Natur innerhalb des Jahres regeneriert werden können. Ab diesem Tag leben wir von den Erd-Reserven, auf Kosten künftiger Generationen. Errechnet wird der Tag von Global Footprint Network. 1987 war der Earth Overshoot Day am 19. Dezember. Seither ist er im Jahreslauf immer mehr nach vorne gerückt.

Es gibt eine Fülle von Indikatoren, die zeigen: In der Welt läuft etwas ganz gewaltig schief. Es wäre Aufgabe der Politik, umzusteuern. Doch die Moderne hat sich längst verabschiedet von der Rationalität, die angeblich für sie doch das Maß aller Dinge ist. Sonst ginge di

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