Vom Glück, nicht in die Röhre zu schauen
Glücklich der, dem das alles erspart bleibt und der das nicht sehen muss. Die Rede ist von den Blüten, die das Fernsehen treibt - und von der Frage, wie man am besten mit einem Medium umgeht, das nicht vernünftiger, sondern offenbar immer voyeuristischer und seichter wird.
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Datum der Erstveröffentlichung: 25.08.2000

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