Klassischer Fehlstart
Der Bundesfreiwilligendienst hat einen klassischen Fehlstart hingelegt. Er sollte Ersatz für die 70 000 Zivildienstleistenden schaffen, die dem Sozialstaat durch die Aussetzung der Wehrpflicht verloren gegangen sind. 35 000 freiwillige Helfer wollte der Bund damit in die Pflegeheime, Kindergärten und Behinderteneinrichtungen bringen. Doch beim Startschuss am 1. Juli waren dann gerade mal 6000 Freiwillige da.
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Datum der Erstveröffentlichung: 12.08.2011
Der Bundesfreiwilligendienst Mit dem Ende der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 ist auch die rechtliche Grundlage für den Zivildienst entfallen. Um die soziale Arbeit weiter zu gewährleisten, hat der Bund 350 Millionen Euro für Freiwilligendienste zur Verfügung gestellt. Damit werden zum einen die Bezüge im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) aufgestockt. Daneben hat die Bundesregierung den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) ins Leben gerufen. Dieser kann auch von Erwachsenen über 27 und Rentnern geleistet werden. Der BFD kann von sechs Monaten bis zu zwei Jahren dauern und auch in Teilzeit ausgeübt werden.
Der Bundesfreiwilligendienst Mit dem Ende der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 ist auch die rechtliche Grundlage für den Zivildienst entfallen. Um die soziale Arbeit weiter zu gewährleisten, hat der Bund 350 Millionen Euro für Freiwilligendienste zur Verfügung gestellt. Damit werden zum einen die Bezüge im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) aufgestockt. Daneben hat die Bundesregierung den neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) ins Leben gerufen. Dieser kann auch von Erwachsenen über 27 und Rentnern geleistet werden. Der BFD kann von sechs Monaten bis zu zwei Jahren dauern und auch in Teilzeit ausgeübt werden.

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