Jahanare Hasan, Dona de Sanctis und Rose Kobylinski, drei der Journalistinnen, die in den USA bei Einstellungen wegen ihres Geschlechtes abgelehnt worden waren, haben vor Gericht Recht bekommen. 508 Millionen Dollar Entschädigung haben die 1100 Frauen in einer Sammelklage der Regierung abgetrotzt. Die Ablehnung ihrer Bewerbungen zu Gunsten geringer qualifizierter männlicher Bewerber sei ein klarer Verstoß gegen die Gleichstellungsbestimmungen des Civil Rights Act von 1964, sagte der Rechtsanwalt Bruce Frederickson. Ein US-Bundesgericht bestätigte nun, dass die Frauen nachweislich ungerecht behandelt worden waren. Die Klägerinnen werden den Gesamtbetrag unter sich teilen und dabei Kolleginnen berücksichtigen, die weniger Erfolg hatten.
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