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Teilen statt besitzen

Autos, Werkzeuge, Kleider, Bücher: Hunderttausende nutzen diese Dinge gemeinsam. Was einst als Versuch von wenigen begann, öffnet den Weg zu einer gerechten und ökologischen Konsumkultur
von Wolfgang Kessler vom 11.01.2013
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Wenn Florian K. vor seinem Großraumauto steht, sieht alles aus wie eh und je. Ein Mann präsentiert sein liebstes Kind. Und der 36-jährige Elektroingenieur ist durchaus stolz auf seinen Wagen. Dennoch entspricht er so gar nicht dem Klischee vom deutschen Autobesitzer. »Das Auto ist klasse«, sagt K. »Doch es ist einfach Quatsch, den Wagen alleine zu nutzen.«

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