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Endlich dazugehören

Alternative zur beschützenden Werkstatt: Trotz ihrer geistigen Behinderung arbeiten sie
im Altenheim oder bei einer Agentur. Drei Männer und ihr ganz normaler Job
von Thomas Bastar vom 11.01.2013
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Patrick Lübke ist Herr über Teetassen, Kaffeemaschine und Kopierpapier. »Die Tasse bitte unten einstellen, das Geschirr oben ist schon sauber«, weist der 28-Jährige freundlich, aber bestimmt die Kollegin an, die ihre gebrauchte Kaffeetasse in der Teeküche loswerden will. In einem Bürogebäude im Hamburger Schanzenviertel räumt er die Spülmaschine aus. Er stellt in den Konferenzräumen der Design-Agentur Solutions Getränke und Kekse bereit und kocht Kaffee. Er kontrolliert die Kopier- und Druckerräume, füllt Papier nach und bringt das Altpapier in den Reißwolf.

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