Ernährung
Teure Lebensmittel

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Auch wenn die Butter mancherorts kurz vor Weihnachten überraschend günstig geworden ist: Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass Lebensmittel zwischen 2020 und Mitte 2025 um rund 36 Prozent teurer geworden sind. Das liegt deutlich über der allgemeinen Preisentwicklung. Nun könnte man sagen: Gut so, Lebensmittel sollten uns mehr wert sein und die Bäuerinnen und Bauern weltweit besser bezahlt werden. Das ist aber nicht der Fall. Nach dem jüngsten Bericht der Monopolkommission der Bundesregierung wird vielmehr die Schere größer zwischen den Erzeugerpreisen, also dem, was die Landwirte bekommen, und den Verbraucherpreisen, die wir im Supermarkt zahlen. Das heißt: Die erhöhten Preise kommen nicht bei den Erzeugern an, sondern vergrößern die Gewinne der wenigen großen Supermarktketten und der Hersteller – z




Georg Lechner 19.12.2025, 15:42 Uhr:
In Österreich ist es ähnlich - mit Rewe, Spar, Hofer und Lidl. Die bieten auch ihre Eigenmarken relativ preisgünstig an. Einzelne Märkte haben wenigstens regionale Produkte und Produkte von kleinen Herstellern (etwa einer Molkerei, die den Bauern etwas mehr für die Milch bezahlt als die Großen der Branche, die den Bauern das Weiße aus den Augen nehmen).
In Österreich gibt es noch die vom Satiremagazin "Tagespresse" aufgedeckte Makabrität, dass manche hierzulande hergestellte Produkte in Österreich teurer verkauft werden als in Deutschland.