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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2023
Der Inhalt:

Kommentar
Die Stimmen der Vernunft

von Markus Vogt vom 30.11.2023
Die Kirchen müssen sich gegen die Klimakatastrophe stemmen. Wer, wenn nicht sie?
(Zeichnung: Mester)
(Zeichnung: Mester)
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Es ist bemerkenswert, wie viele Vertreterinnen und Vertreter christlicher Kirchen und Religionsgemeinschaften sich vor der 28. Weltklimakonferenz (COP 28) für eine mutige Wende hin zu einem konsequenten Klimaschutz einsetzen. Allen voran Papst Franziskus. Er fordert in seinem Apostolischen Schreiben »Laudate Deum«, die Konferenz, die bis zum 12. Dezember geht, solle »ein Wendepunkt sein«. Der Papst und zahlreiche weitere kirchliche und religiöse Institutionen fordern einen schnellen, umfassenden und gerechten Abschied von Öl, Gas und Kohle. Auf der COP 28 gibt es einen Interfaith Pavillon. Basis des interreligiösen Engagements ist ein gemeinsames Positionspapier, das im Vorfeld der Klimakonferenz veröffentlicht wurde. Papst Franziskus will den Pavillon eröffnen und an der Konferenz teilnehmen – wenn er bis dahin gesund

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