Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Kommentar
Deutschland darf Wehrdienstverweigerer nicht zur Rückkehr zwingen

von Christoph Fleischmann vom 16.01.2024
Roderich Kiesewetter will wehrfähigen Männern aus der Ukraine das Bürgergeld kürzen. Das offenbart eine imperiale Logik, die im Widerspruch zu unserem Grundgesetz steht. Ein Kommentar.
(Foto: PA/Anadolu)
(Foto: PA/Anadolu)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Man reibt sich die Augen: Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter will allen Ernstes das Bürgergeld für wehrfähige Männer aus der Ukraine kürzen. Man könne nicht gutheißen, dass sich in Deutschland junge oder wehrfähige Männer, die Rede ist von 200 000, der Unterstützung ihrer Heimat entzögen, so der Oberst a. D. im Deutschlandfunk. Im Grundgesetz gibt es das Recht, den Kriegsdienst mit der Waffe aus Gewissensgründen zu verweigern. Das aber ficht Kiesewetter nicht an: »Es ist so, dass das Kriegsdienstverweigerungsrecht nur für Deutsche gilt.« Und deswegen sollen Ukrainer an die Front?

Die hanebüchenen Ideen offenbaren zweierlei: Erstens übersieht der Mann aus der C-Partei, dass auch die

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.