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Die A bwehr des T odes

Literatur kann Auslöschung und Gewalt etwas entgegensetzen.
von Armin Rohrwick vom 22.04.2026
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(Illustration: Schneider; freepik/shamimaaktertu)
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Ich glaube, Überdruss am Staat und Todesangst machen ganz andere Sätze als Gleichgültigkeit und Gewöhnlichkeiten. Darum nimmt einem das Schreiben ja auch die Angst, darum gibt es Halt – einen imaginären Halt, keinen wirklichen. Halt nach innen, nicht nach außen«, so Herta Müller, die rumäniendeutsche Literaturnobelpreisträgerin von 2009 in einem Gespräch mit ihrem Schriftstellerkollegen Michael Lentz, veröffentlicht unter dem Titel »Lebensangst und Worthunger«. Im Schreiben allein fand sie Zuflucht vor der Gewalt der kommunistischen Diktatur. Der rumänische Geheimdienst Securitate konnte sie zwar überwachen und verhören, schikanieren und gar mit dem Tod bedrohen. Selbst nach ihrer Ausreise 1987 in die Bundesrepublik Deutschland war sie nicht sicher vor den Schergen des Despoten Nicolae Ceauçescu. Aber was in ihrem Kopf

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