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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2015
Kann Religion Frieden?
Was die Macht des Terrors bricht
Der Inhalt:

Soll man Organspender werden?

Organtransplantation rettet Leben: Werden Herz, Lunge, Nieren oder Bauchspeicheldrüse eines hirntoten Patienten einem Schwerkranken übertragen, kann ihm das viele Lebensjahre schenken. Doch viele Menschen haben Zweifel: Wird der Hirntod wirklich sicher diagnostiziert? Wie ist Ihre Meinung zum Thema Organspende? Nehmen Sie teil an unserer Umfrage – und lesen Sie hier das Pro- und Contra
Soll man Organspender werden? Peter Fricke (links) sagt: "Ja !" Gisela Meier zu Biesen (rechts) sagt: "Nein!" (Fotos: privat)
Soll man Organspender werden? Peter Fricke (links) sagt: "Ja !" Gisela Meier zu Biesen (rechts) sagt: "Nein!" (Fotos: privat)

Peter Fricke: »Ja, denn das schenkt neues Leben«

»Man sollte sich zur Organspende bereit erklären, denn jeder kann jederzeit Organempfänger werden. Ich selbst bin im Alter von 35 Jahren durch eine verschleppte Virusinfektion in die Situation gekommen, bei meiner Tochter war die Geburt ihres Sohnes der Auslöser. Da war sie gerade zwanzig Jahre alt. Jeder, der zu seiner eigenen Rettung »Ja« zur Organtransplantation sagen würde, sollte auch »Ja« auf dem Organspendeausweis auskreuzen.

Dass im Dezember 2014 eine Organentnahme in Bremerhaven abgebrochen wurde, weil die Dokumentation des Hirntods unvollständig war, sehe ich positiv. Das Beispiel zeigt doch,

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