Das ist keine Liebe, das ist pervers
Bis heute gehört es zu den zentralen Glaubensaussagen des Christentums, dass der Opfertod Jesu am Kreuz für das Heil der Menschen notwendig gewesen sei. Moderne Theologen meiden zwar das Wort »Opfer« und reden stattdessen lieber von Jesu »Hingabe«. Aber auch in diesen Deutungen bleibt die grausame Hinrichtung Jesu am Kreuz Teil eines göttlichen Heilsplans.
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Datum der Erstveröffentlichung: 08.03.2019
Doris Strahm, geboren 1953 in Zürich, ist feministische Theologin. Im November 2018 trat Strahm gemeinsam mit fünf weiteren bekannten Katholikinnen aus der römisch-katholischen Kirche aus: aus Protest gegen die Frauenfeindlichkeit, menschenfeindliche Sexualmoral und Vertuschung von Missbrauch in der Kirche. Der Artikel ist eine gekürzte und redaktionell leicht bearbeitete Fassung des Vortrags »Vom Kreuz mit dem Kreuze« auf www.doris-strahm.ch
Doris Strahm, geboren 1953 in Zürich, ist feministische Theologin. Im November 2018 trat Strahm gemeinsam mit fünf weiteren bekannten Katholikinnen aus der römisch-katholischen Kirche aus: aus Protest gegen die Frauenfeindlichkeit, menschenfeindliche Sexualmoral und Vertuschung von Missbrauch in der Kirche. Der Artikel ist eine gekürzte und redaktionell leicht bearbeitete Fassung des Vortrags »Vom Kreuz mit dem Kreuze« auf www.doris-strahm.ch

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