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Das Konzilsrätsel

Wissen, raten, kombinieren: In einem Publik-Forum-Quiz zum Zweiten Vatikanischen Konzil war ein Lösungswort zu finden. Haben Sie´s gewusst?
von Britta Baas vom 20.09.2012
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Rätselhafte Zeitgeschichte: Was wurde aus der Ökumene nach derm Konzil? Welchen Spitznamen trug Papst Johannes XXIII. bei seinen Sicherheitsbeamten? Und über welches Buch fiel der Theologe Hans Küng in Rom? Lösen Sie das Rätsel zum Konzil aus Publik-Fourm, 17/2012: Hier auf Publik-Forum.de
Rätselhafte Zeitgeschichte: Was wurde aus der Ökumene nach derm Konzil? Welchen Spitznamen trug Papst Johannes XXIII. bei seinen Sicherheitsbeamten? Und über welches Buch fiel der Theologe Hans Küng in Rom? Lösen Sie das Rätsel zum Konzil aus Publik-Fourm, 17/2012: Hier auf Publik-Forum.de
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»Verloren im Vatikan. Ein Reformkonzil wird 50« hieß das Dossier in Publik-Forum 17/2012. Darin: ein Rätsel zum Konzil und seiner Geschichte. Gesucht wurde das Lösungswort aus einem Buchstabenrätsel. Und das wollten wir wissen:

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1. Welcher ehemalige EKD-Ratsvorsitzende erfand den Begriff »Ökumene der Profile«? Die Antwort: Wolfgang Huber. Für die Lösung werden der 2. und 3. Buchstabe seines Nachnamens gebraucht: »u« und »b«.

2. Mit welchem Begriff definierte Johannes XXIII. die Aufgabe der Konzilsväter? Die Antwort: Es ging ihm um die Verheutigung, das »Aggiornamento« der Kirche. Der 5. und 13. Buchstabe fließen ins Lösungswort ein: ein »o« und noch ein »o«.

3. Und welchen Spitznamen hatte Johannes XXIII. bei seinen Sicherheitsbeamten? Die Antwort:»Johnny Walker«. Nicht etwa, weil dieser Papst als Trinker bekannt gewesen wäre, sondern weil er – anders als viele seiner Vorgänger – oft urplötzlich an Orten auftauchte, an denen man nicht mit ihm rechnete: in den vatikanischen Gärten, ins Gespräch vertieft mit einem Gärtner. Beim Küchenpersonal. Oder mitten in einer Menge von Vatikanbesuchern. Für Sicherheitsbeamte war der herum-walk-ende Johnny (= Johannes) eine echte Herausforderung, weil er so schwer zu kontrollieren war: Wie sollte man diesen Mann schützen? Gesucht waren der 4. Buchstabe des Vornamens und der 2. Buchstabe des Nachnamens: ein »n« und ein »a«.

4. Der weltbekannte Theologe Hans Küng kritisierte schon früh das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes, formuliert während des Ersten Vatikanischen Konzils. Er fand, dass Irren nicht nur menschlich, sondern auch päpstlich sei – und wiederholte das wörtlich in einem Interview auf Faz.Net am 9. März 2011. Wir suchten den 1. und den 3. Buchstaben aus dem fehlenden Adjektiv im Satz: »Irren ist auch ....« Die Antwort: »päpstlich.« Ein »p« und noch ein »p« fließen ins Lösungswort ein.

5. Welches Buch brachte Hans Küng so viel Ärger ein, dass er (auch) darüber schließlich die kirchliche Lehrerlaubnis verlor? Die Antwort: Es war »Unfehlbar. Eine Anfrage« aus dem Jahr 1970. Gesucht war der 1. Buchstabe des Hauptworts im Untertitel: ein »a«.

Aus diesen Buchstaben setzt sich das zweiteilige Lösungswort zusammen: u, b, o, o, n, a, p, p, a. In die richtige Reihenfolge gebracht, ergeben sie: »PAPA BUONO«. Ihren »guten Papst« verehren viele Katholiken noch heute.

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Schlagwörter: Kirche Publik-Forum
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