Jagd auf Muslime
von
Elisa Rheinheimer-Chabbi
vom 11.07.2014
In Burma brennen Moscheen. Häuser, in denen Angehörige der muslimischen Volksgruppe Rohingya leben, werden zerstört, die Menschen vertrieben, umgebracht oder in Ghettos eingeschlossen. Auf ihren Läden prangen Aufkleber – mit Rohingya sollen keine Geschäfte gemacht werden. Was in dem südostasiatischen Land geschieht, erinnert an das Dritte Reich. Doch die Welt schaut tatenlos zu.
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Datum der Erstveröffentlichung: 11.07.2014

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