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Das Geschäft mit dem Tod

Andrew Feinstein enthüllt die Verstrickungen von Politik und Wirtschaft in den globalen Waffenhandel
von Rupert Neudeck vom 04.05.2012
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In diesen Tagen blickt die Welt nach Syrien. Sie diskutiert darüber, ob durch ein militärisches Eingreifen dem Völkermord ein Ende bereitet werden soll. Doch um welchen Preis? Wo immer auf der Welt Waffen gebraucht werden, gibt es Interessenten, Geld und Kreditgeber, die das Beliefern mit Waffen ganz leicht machen. Das gilt auch jetzt für Syrien und die oppositionelle Armee. Alles gefährden wir für uns und unsere Kinder, wenn wir die Waffenindustrie so weitermachen lassen wie bisher. Sie allein bringt uns um jede Aussicht auf Frieden, Abrüstung, auf korruptionsfreie Regierungen und auf eine ökologische Zukunft. Waffen ernähren Waffen. Das ist eine Variation von Schillers: »Der Krieg ernährt den Krieg!«

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