Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2022
Der Inhalt:

Interview mit Ruprecht Polenz
»Die Sanktionen gegen Russland müssen sofort verhängt werden«

Osteuropa-Experte Ruprecht Polenz (CDU) spricht sich nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine für eine schnelle Reaktion seitens des Westens aus. Im Interview erläutert er, was die Internationale Gemeinschaft tun sollte, um Putin jetzt noch einzuhegen.
von Nana Gerritzen vom 22.02.2022
Artikel vorlesen lassen
Ruprecht Polenz (CDU) ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und war von 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags (Foto: pa/Metodi Popow)
Ruprecht Polenz (CDU) ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und war von 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags (Foto: pa/Metodi Popow)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Publik-Forum: Herr Polenz, Russlands Präsident Wladimir Putin hat die von Separatisten kontrollierten Gebiete in der Ostukraine als unabhängig anerkannt und erste Truppen dorthin entsandt. Stehen die Zeichen jetzt endgültig auf Krieg?

Ruprecht Polenz: Am heutigen Dienstag ist unklar, welche Gebiete Putin in seiner Anerkennungserklärung genau gemeint hat. Die alten Regionen Donezk und Luhansk sind deutlich größer als die Orte, die die sogenannten Separatisten bisher besetzt haben. Es besteht die berechtigte Sorge, dass Putin den Krieg im nächsten Schritt über die jetzigen von den Separatisten kontrollierten Gebiete hinaus ausdehnen wird.

Das sehen auch Teile der internationalen Gemeinschaft so. Was kann Putin jetzt noch aufhalten?

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.

Georg Lechner 22.02.2022, 18:46 Uhr:
"Doch Swift-Sanktionen brachte am Dienstag nicht einmal die EU-Kommission ins Spiel. Sie hätte sich damit Verhandlungsmasse und Drohkulisse beraubt. " Quelle: https://www.wienerzeitung.at/dossiers/der-russland-ukraine-konflikt/2138693-Die-Preise-der-Abhaengigkeiten.html
Im Übrigen ist gerade dieser Konflikt auf dem Rücken Europas ein Anlass, nicht ständig nach der Pfeife der USA zu tanzen. Wenn die CDU so krass transatlantisch orientiert bleibt, bleibt sie auf ihren Kernwählerbereich beschränkt.

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00