Parteien im Wandel
»Wir sehen eine neue Politisierung«

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Publik-Forum: Vor zehn, fünfzehn Jahren galt der Mitgliederschwund der Parteien als nahezu unaufhaltsam. Jetzt scheint sich das zumindest teilweise umzukehren. Hat Sie das überrascht?
Ann-Kristin Kölln: Nein. Parteien brauchen Mitglieder. Es gibt kaum Ausnahmen, wie zum Beispiel die Partei von Geert Wilders in den Niederlanden, die formal nur ein einziges Mitglied hat – Wilders selbst. Aber das ist ein Sonderfall. Parteien haben Mitglieder, aus sehr handfesten Gründen.
Welche sind das?
Kölln: Erstens Legitimität: Mitglieder sind ein wichtiges Signal demokratischer Verankerung. Zweitens Finanzen: Mitgliedsbeiträge sind relevant, gerade weil Wahlkämpfe immer teurer werden. Und dritten
Ann-Kristin Kölln ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Göteborg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Parteienforschung und politischen Mobilisierung.




