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Parteien im Wandel
»Wir sehen eine neue Politisierung«

Woher kommt der neue Mitglieder-Boom bei Linken und Grünen? Ann-Kristin Kölln erklärt, wie Konflikte mobilisieren, was Neumitglieder wünschen und warum Demokratie ohne Parteien kaum funktioniert.
von Matthias Drobinski, Daniela Ordowski vom 14.03.2026
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Jetzt gilt’s: In Wahlkampf-Zeiten treten besonders viele Menschen in Parteien ein, hängen Plakate auf, klingeln an Haustüren... (Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich)
Jetzt gilt’s: In Wahlkampf-Zeiten treten besonders viele Menschen in Parteien ein, hängen Plakate auf, klingeln an Haustüren... (Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich)

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Publik-Forum: Vor zehn, fünfzehn Jahren galt der Mitgliederschwund der Parteien als nahezu unaufhaltsam. Jetzt scheint sich das zumindest teilweise umzukehren. Hat Sie das überrascht?

Ann-Kristin Kölln: Nein. Parteien brauchen Mitglieder. Es gibt kaum Ausnahmen, wie zum Beispiel die Partei von Geert Wilders in den Niederlanden, die formal nur ein einziges Mitglied hat – Wilders selbst. Aber das ist ein Sonderfall. Parteien haben Mitglieder, aus sehr handfesten Gründen.

Welche sind das?

Kölln: Erstens Legitimität: Mitglieder sind ein wichtiges Signal demokratischer Verankerung. Zweitens Finanzen: Mitgliedsbeiträge sind relevant, gerade weil Wahlkämpfe immer teurer werden. Und dritten

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