»Wolfgang Kessler ist Ökonom und Schwabe«, schrieb der Fernsehjournalist Franz Alt einst über mich. Und in der Tat hat diese Kombination durchaus etwas mit meinem Leben zu tun… /mehr
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Geschrieben habe ich schon in der Schule gerne: Satiren über Mitschüler und Lehrer, Nonsens-Gedichte, die ich im Klassenzimmer ans Schwarze Brett heftete – teils mit meinem Namen, teils unter Pseudonym, um zu sehen, ob man mich »entlarven« würde oder nicht. /mehr
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Ich glaube fest daran, dass Journalisten einen Beitrag zum Frieden leisten, indem sie Augen und Ohren für die Not der Menschen öffnen. /mehr
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Können Buchstaben die Welt verändern? Die Journalistin hofft es, ist sich aber nie ganz sicher. Deshalb schreibt und schreibt sie. Vorsichtshalber. /mehr
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Es gab Zeiten, da hätte man mich für verrückt erklärt, wenn ich behauptet hätte, ich arbeite im Hauptstadtbüro Berlin für die Zeitschrift Publik-Forum /mehr
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Egal ob in Rom, Kairo oder Dar-es-Salam: Es gibt kaum spannendere Themen im Journalismus als Religionen und Kirchen /mehr
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Von Berufs wegen neugierig sein – das macht für mich den Reiz aus, Journalistin zu sein. /mehr
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Eigentlich bin ich ganz anders. Aber ich komme so selten dazu. Dieses Zitat von Ödon von Horvath könnte auch über meiner Biografie stehen. /mehr
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Mein Volontariat bei Publik-Forum kann ich ohne Zögern als großen Luxus bezeichnen. Nicht gerade in Bezug auf die Bequemlichkeit – der 45-minütige Anfahrtsweg aus Frankfurt hinaus zur Redaktion am Stadtrand ist eher beschwerlich –, wohl aber in Bezug auf das Denken /mehr
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Einer musste es tun: Das Rezensionswesen von Publik-Forum systematisch organisieren. Diese Aufgabe habe ich 1977 freiberuflich übernommen. /mehr












