So viel wie möglich gemeinsam
»Es ist eine Art Selbstverpflichtung, auch für die Zukunft«, sagt Pfarrerin Helga Steible-Elsässer. Und ihr katholischer Kollege Walter Stegmann betont, dass man die ökumenische Arbeit unabhängig machen wolle »vom Gutdünken derer, die später einmal als Hauptamtliche hier tätig sein werden«. Beide beziehen sich auf die »Rahmenvereinbarung der ökumenischen Partnerschaft«, welche die Evangelische Kirchengemeinde Riedlingen (Donau) und die katholische KirchengemeindeSt. Georg in dem rund zehntausend Einwohner zählenden oberschwäbischen Ort im Sommer abgeschlossen haben. »Wir wollen«, heißt es in der Präambel der Vereinbarung, »auf dem begonnenen Weg zur sichtbaren Einheit in versöhnter Verschiedenheit in einem Glauben und in der einen Tischgemeinschaft weitergehen«.
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