Der Spezialist für das Fremde
von
Thomas Seiterich
vom 13.09.2013
Pietro Parolin, die künftige Nummer zwei in der Leitung der römisch-katholischen Kirche, hat einen langen Aufstiegsweg hinter sich: vom kleinen Eisenwarenladen seines Vaters im nordostitalienischen Dorf Schiavon an die Spitze des Staatssekretariates im Vatikan. Die Mutter war Grundschullehrerin. Drei Kinder hat die Familie. Es sind kleine Leute in der überschaubaren Welt des Veneto, einer ebenso arbeitsamen wie traditionell sozialkatholischen Provinz.
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Datum der Erstveröffentlichung: 13.09.2013

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