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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2019
Der Inhalt:

Der Fall Heckler & Koch

Kurz vor dem Urteil: Fragen an den Rüstungsexperten Jan van Aken zu illegalen Waffendeals
von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 08.02.2019
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Publik-Forum: Im Prozess gegen fünf Ex-Mitarbeiter des Rüstungskonzerns Heckler & Koch hat die Staatsanwaltschaft jüngst ihr Plädoyer gesprochen. Den Angeklagten wird vorgeworfen, Tausende G36-Sturmgewehre in Unruheregionen nach Mexiko geliefert zu haben. Ist die Forderung der Staatsanwaltschaft angemessen?

Jan van Aken: Die Staatsanwaltschaft fordert die Verurteilung von drei der fünf Angeklagten, das finde ich im Prinzip richtig. Der ehemalige Heckler-&-Koch-Manager Peter B., der frühere Vertriebschef Ingo S. sowie die Sachbearbeiterin Marianne B. sollen zwischen 22 und 33 Monate Haft bekommen. Unmöglich finde ich, dass für einen der führenden Köpfe, Peter B., eine Freiheitsstrafe auf Bewährung gefordert wird. A

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