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»Ätsche bätsche, is nix«

Beatrice Posch (43) wollte einen Spielzeugladen am neuen Berliner Flughafen eröffnen. Aus dem Traum wurde ein Albtraum
von Bettina Röder vom 08.02.2013
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Die kleine Gesellschaft«: Diesen Namen fand ich schön für so’n Laden. Für mein kleines Spielzeuggeschäft im Prenzlauer Berg in Berlin. Wir verkaufen da alles, was das Herz von Kindern erfreut. Von Büchern über Kuscheltiere bis zu kleinen Geschenken. Sechzig Quadratmeter sind hier seit 2004 mein Eigen, zwei Mitarbeiterinnen habe ich angestellt. Ich bin studierte Betriebswirtin, aber nach der Geburt meines Sohnes habe ich umgesattelt, weil mir die Arbeitslosigkeit drohte. Ich war, wie mein Mann, bei einer Bank beschäftigt. Vor allem aber wollte ich mehr Zeit für meinen damals einjährigen Sohn haben, keine Abendtermine mehr. Später wurde mir noch eine Tochter geschenkt, sie ist jetzt sechs Jahre alt. Inzwischen habe ich sogar noch ein zweites Spielzeuggeschäft in Berlin aufgemacht. Alles war gut bis zu jenem Traum, der inzwischen zum Albtraum geworden ist, der mir schlaflose Nächte und diese schreckliche Angst um die Existenz bereitet.

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