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Die schwierige Kunst, kein Egoist zu sein

Die Menschen wollen im Einklang mit anderen glücklich werden und lieber besser leben statt mehr haben, sagen Zukunftsforscher und Philosophen. Doch was hält sie dann davon ab?
von Wolfgang Kessler vom 27.04.2011
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Die Welt wird besser, weil die Menschen anders leben. Darauf hoffen so manche Zukunftsforscher und Philosophen in ihren Prognosen für das Jahr 2011. Zum Beispiel Horst Opaschowski. Gerade siebzig Jahre alt geworden, sieht der Altmeister der Zukunftsforschung optimistisch in die Zukunft: »Statt auf das Immer-Mehr wird jetzt mehr Wert auf das Immer-Besser gelegt.« Besser leben statt mehr haben, das sei das Ziel von immer mehr Menschen. Dabei weiß sich der Zukunftsforscher eins mit Hirnforschern wie Gerald Hüther, mit der Glücksforschung oder mit Philosophen wie Richard David Precht. Sie alle betonen, dass die Menschen vor allem als soziale Wesen im Einklang mit anderen glücklich werden – und nicht in erster Linie durch mehr Autos, Computer und Stereoanlagen.

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Schlagwörter: Nachhaltigkeit Solidarität
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