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Klimagerechtigkeit
Die Klimakrise gehört vors Gericht

Nach der Sturzflut fordert Nepals Premier zu Recht Entschädigungen von den Staaten, die am meisten zur Klimakrise beitragen. Um sie durchzusetzen braucht es einen Welt-Klima-Gerichtshof. Ein Kommentar.
von Barbara Tambour vom 08.09.2026
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So ist es: Ohne, dass Menschen wie auch Gesellschaften – besonders die reichen, schon lange industrialisierten – nicht länger so viel Kohlendioxid ausstoßen, wird die planetare Klimakrise nicht zu bewältigen sein. Ein Welt-Klima-Gerichtshof müsste über Entschädigungszahlungen für Staaten entscheiden, die besonders von Klimakatastrophen getroffen wurden. (Zeichnung: Mester)
So ist es: Ohne, dass Menschen wie auch Gesellschaften – besonders die reichen, schon lange industrialisierten – nicht länger so viel Kohlendioxid ausstoßen, wird die planetare Klimakrise nicht zu bewältigen sein. Ein Welt-Klima-Gerichtshof müsste über Entschädigungszahlungen für Staaten entscheiden, die besonders von Klimakatastrophen getroffen wurden. (Zeichnung: Mester)

War China Schuld an der Geröllflut, die Ende August durch das Trishuli-Tal in Nepal wütete? Indien? Die USA? Tragen sie Mitschuld, dass Tausende Menschen getötet, Häuser, Brücken, Wasserkraftwerke zerstört wurden?

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