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Der letzte Brief (Vorsicht Satire!)
Klitschko, Giffey und das neue Geschäftsmodell

War es Deepfake oder Guerilla Marketing? In unserer Publik-Forum-Satire bekennt sich ein Berliner Jungunternehmen zur Cyberattacke auf die Regierende Bürgermeisterin, die mit einem falschen Klitschko gesprochen hatte.
vom 09.07.2022
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Deepfake: praktisch im Alltag. (Illustration: Getty Images/iStockphoto)
Deepfake: praktisch im Alltag. (Illustration: Getty Images/iStockphoto)

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte mich und unser Unternehmen einmal vorstellen. Mein Name ist Alan Smithee, 2018 habe ich die Sight and Sound GmbH gegründet, mittlerweile werden wir mit einem zweistelligen Millionenbetrag bewertet. Nie von uns gehört? Nun, unser Angebot konnten Sie jüngst bestaunen, als die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey einen Videoanruf von Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko erhielt, sich dann aber herausstellte, dass es gar nicht Klitschko war, sondern ein sogenannter Deepfake, ein künstlicher Klitschko sozusagen. Zwar haben sich zwei russische Komiker als Drahtzieher der Aktion bekannt, aber Sie wissen schon, wie das gerade so ist mit Informationen aus Russland. Würden Sie denen vertrauen? Eben.

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Schlagwörter: Russland Satire
Publik-Forum
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