Religion, nein danke
von
Detlef Pollack
vom 15.09.2012
Fremde Religionen und Kulturen im eigenen Land empfinden die Deutschen mehrheitlich als bedrohlich (Foto: VRD/Fotolia.com)
Die religiöse Landschaft in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Aufgrund der Einwanderung aus allen Kontinenten der Welt gibt es heute neben den beiden großen christlichen Kirchen Religionsgemeinschaften, die die Deutschen früher nur aus exotischen Reiseführern und Lexika kannten.
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Detlef Pollack wurde 1955 in Weimar geboren. Der evangelische Theologe, Religionswissenschaftler und Soziologe ist Professor für Religionssoziologie an der Universität Münster. Zuvor hatte er Professuren in Leipzig, Frankfurt/Oder und New York inne. Sein Artikel fußt auf einer Studie aus dem Jahr 2010 über »Wahrnehmung und Akzeptanz religiöser Pluralität«. Mehr zum Thema: www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik

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