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Der Papst, der Prinz und mein heimlicher Traum

»Mein Gott«! Schwester Angelika, mit der ich in Jerusalems Altstadt ins Gespräch komme, beschwört besorgt den Beistand des Allmächtigen. Ein Rundfunkkollege, der mich aus Berlin anruft, ist »bass erstaunt«.
von Günther B. Ginzel vom 09.05.2009
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Und der arabische Oberkellner in meinem Hotel kommentiert klassisch: »Allah möge ihm Kraft, Gesundheit und Frieden verleihen«. Sie alle reagieren auf das Programm, das sich Papst Benedikt XVI. für seine Pilgerreise vorgenommen hat. Dutzende von Begegnungen, drei offizielle Begrüßungen und Verabschiedungen, jeweils mit militärischen Ehren, denn er kommt ja auch als Chef des Vatikanstaates. Mehr als 20 Reden wird er halten - und noch viel mehr sich anhören müssen. Und das alles in acht Tagen.

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