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Grabsteine ohne Kinderarbeit

Kirchen und Kommune initiieren in Leipzig ein wegweisendes Projekt
von Bettina Röder vom 24.10.2014
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Als bekannt wurde, dass der Inder Kailash Satyarthi den diesjährigen Friedensnobelpreis erhält, hat Rudolf Pohl sich gefreut. Der Referent im Umweltdezernat der Stadt Leipzig setzt sich als städtischer Vertreter mit vielen anderen ebenfalls ein gegen Kinderarbeit. Sie möchten nicht, dass weiterhin Grabsteine auf Leipzigs Friedhöfen aufgestellt werden, für deren Herstellung Kinder in Indien oder China ausgebeutet wurden. Denn mehr als die Hälfte aller Grabsteine stammt aus Drittweltländern. Möglicherweise von Kindern geschlagen.

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