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Wenn es den Himmel gäbe

Wo Gott fehlt, ist alles gewonnen. Denn dort suchen Menschen nach dem Unbekannten – und werden Mensch. Ein Ausflug in die deutschsprachige Literatur der Gegenwart
von Karl-Josef Kuschel vom 05.10.2012
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»Im Zug redet einer von Gott. Die Leute schauen Löcher in den Mann. Dann lächeln sie verständnisvoll und frösteln.«

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